Ich habe ein halbes Jahr lang an meiner Masterarbeit geschrieben – und hatte nebenbei nur einen klitzekleinen Studentenjob. Ich konnte mich also voll auf die Arbeit konzentrieren und war trotzdem mehr als gefordert.
Deshalb habe ich allergrößten Respekt vor allen, die ihre Masterarbeit neben dem Job schreiben. Wenn du gerade berufstätig bist und gleichzeitig versuchst, diese letzte Hürde deines Studiums zu meistern: Hier und jetzt ein dickes Schulterklopfen für dich! 👏💪🎉
INHALT
Eigentlich sind berufstätige Studierende doch bestens vorbereitet – oder?
Berufstätige Studierende sind in der Regel extrem diszipliniert, können mit Mehrfachbelastung umgehen, sind organisiert und haben ein gutes Zeitmanagement. Und doch gibt es viele, die an dieser letzten Etappe ihres Studiums „knabbern“ oder sogar das Handtuch werfen.
Wo liegt das Problem?
In seinem Buch Keine Angst vor dem leeren Blatt beschreibt Otto Kruse das Schreiben eines wissenschaftlichen Textes als hoch komplexen, kreativen Prozess. „Logische, semantische, grammatikalische, motorische und kommunikative Fähigkeiten müssen zusammentreffen, um einen Schreibfluss zu erzeugen, der zu einem konsistenten Text führt.“

Und genau das macht die Aufgabe so herausfordernd. Anders als bei einer Prüfung musst du für deine Masterarbeit neue Antworten finden, Ideen entwickeln und strukturiert argumentieren. Und das braucht Zeit.
Die Herausforderung liegt also nicht nur im wissenschaftlichen Arbeiten selbst, sondern auch darin, in deinem ohnehin vollen Alltag den Raum für kreatives Denken zu schaffen.
In diesem Beitrag findest du daher 5 Zeitmanagement-Tipps, die dir dabei helfen deine Masterarbeit und deine Berufstätigkeit unter einen Hut zu bringen. #schreiblos
Tipp 1: Verschaffe dir zuerst einen Überblick.
Bevor du Zeitpläne für deine Masterarbeit erstellst, mach dir klar, was auf dich zukommt.

Was wollen die überhaupt von mir?
Check zuallererst die wichtigsten Rahmenbedingungen deiner Masterarbeit:
- Wann ist deine Abgabefrist?
- Welchen Umfang muss die Arbeit haben?
- Gibt es spezielle Zitiervorschriften?
- Brauchst du gendergerechte Sprache?
Je genauer du diese Anforderungen kennst, desto entspannter kannst du deinen Zeitplan aufbauen.
Übrigens: Mehr Infos zu diesem Punkt findest du in meinem Blogbeitrag: (K)einen Plan? Was du zu Beginn deiner Bachelor-/ Masterarbeit wissen musst
Wie viel Zeit hast du wirklich?
Schnapp dir deinen Kalender und verschaff dir einen realistischen Überblick:
- Wie viele Stunden pro Woche kannst du tatsächlich regelmäßig fürs Schreiben reservieren?
- Kannst du kurzfristig irgendwo extra Zeitfenster freischaufeln? (z.B. weniger Netflix, Urlaubstage nutzen oder Überstunden abbauen)
- Gibt es berufliche Hochphasen, in denen gar nichts geht?
Aus eigener Erfahrung weiß ich: Regelmäßigkeit schlägt große Einzelsessions. Wieso? Wenn du regelmäßig schreibst, sparst du Zeit, weil du dich nicht jedes Mal neu einarbeiten musst.
Check deine Ressourcen!
Ob Literatur, spezielle Software oder der Kontakt zu deinem/r Betreuer*in, verschaff dir rechtzeitig Klarheit, was du wann nutzen kannst:
- Gibt es Online-Zugänge zur Literatur (E-Books, Journals)?
- Musst du ein Labor oder eine spezielle Software nutzen? Wann/Wo steht diese zur Verfügung?
- Wann ist dein/e Betreuer*in erreichbar? Eventuell kannst du Online-Termine flexibel, z. B. in deiner Mittagspause, vereinbaren.
⚠️ Diesen Fehler kannst du dir sparen:
„Ich fang einfach mal an und schau, was passiert“ ist bei knappem Zeitbudget keine gute Strategie. Jede kleine Hürde, wie fehlende Literatur oder keine Erreichbarkeit deines Betreuers, kostet dich unnötig Zeit und vor allem Motivation.
👉 Plane deshalb lieber frühzeitig. Das spart dir Zeit und Nerven.
Tipp 2: Mach dir klar, was für dich zählt

Damit du motiviert bleibst, brauchst du klare Ziele und Prioritäten. Aber seien wir ehrlich: Deine Masterarbeit ist wahrscheinlich nicht das einzige wichtige Projekt in deinem Leben.
Vielleicht möchtest du deine Arbeit unbedingt zum ersten Abgabetermin abgeben und mindestens mit „Gut“ bestehen. Gleichzeitig hast du dir vorgenommen, dreimal pro Woche ins Fitnessstudio zu gehen und das neue Projekt im Job könnte endlich deine ersehnte Beförderung bedeuten, auf die du schon seit zwei Jahren hinarbeitest.
Das sind alles verständliche, konkrete und legitime Ziele. Aber sie haben eines gemeinsam: Sie konkurrieren um deine knappe Zeit. Deshalb solltest du dir folgende Fragen beantworten:
- Sind alle diese Ziele gleichzeitig realistisch erreichbar?
- Welches Ziel hat aktuell Priorität für dich?
Entscheide bewusst, wie du deine Zeit und Energie verteilen möchtest. Je klarer du das festlegst, desto eher vermeidest du, an mehreren Fronten gleichzeitig zu scheitern. Oft reicht eine kleine Anpassung, um dir etwas Spielraum zu verschaffen. Zum Beispiel könntest du die Abgabe deiner Masterarbeit bewusst auf den zweiten Termin verschieben, um Freiraum für andere Ziele zu gewinnen.
In meinen Coachings erlebe ich immer wieder, dass Studierende Themen oder Methoden für ihre Masterarbeit wählen, die eigentlich überhaupt nicht zu ihren aktuellen Lebensbedingungen passen. Das klingt dann ungefähr so:
„Ich kenne mich mit Thema X zwar gut aus, aber jetzt will ich lieber etwas ganz Neues ausprobieren.“
oder
„Ich weiß, dass es schwierig ist, Interviewpartner*innen zu finden, aber Experteninterviews wären doch ideal.“
oder auch
„Ich habe zwar schon einen Betreuer und ein Thema, aber irgendwie interessiert mich das doch nicht mehr. Ich mache lieber was anderes.“
All diese Punkte sind verständlich. Du brauchst für die Umsetzung aber viel Zeit, um dich einzuarbeiten, Interviewpartner zu suchen oder neue Methoden auszuprobieren. Wenn du ohnehin nicht weißt, wie du deinen Job und das Schreiben deiner Masterarbeit zeitlich unterbringen sollst, dann mach es dir bitte nicht unnötig schwer.
- Wähle ein Thema, zu dem du bereits Vorwissen hast.
- Entscheide dich für eine Methode, mit der du schon vertraut bist.
- Such dir eine Forschungsfrage, die mit deinen vorhandenen Mitteln realistisch bearbeitet werden kann.
- Arbeite idealerweise mit einer Betreuungsperson zusammen, deren Erwartungen du bereits einschätzen kannst.
Diesen Fehler kannst du dir sparen:
Versuch nicht, gleichzeitig allen Zielen hinterherzujagen. Wenn du keine Prioritäten setzt, verlierst du schnell den Überblick und endest frustriert. Triff bewusst eine klare Entscheidung – das spart dir Zeit, Energie und Nerven.
⚠️ Diesen Fehler kannst du dir sparen:
Versuch nicht, gleichzeitig allen Zielen hinterherzujagen. Wenn du keine Prioritäten setzt, verlierst du schnell den Überblick und endest frustriert.
👉 Triff bewusst eine klare Entscheidung. Das spart dir Zeit, Energie und Nerven.
Tipp 3: Mache dir einen realistischen Zeitplan und prüfe ihn kritisch

Sobald du dein konkretes Ziel kennst und weißt, wie viel Zeit dir wirklich zur Verfügung steht, kannst du einen Zeitplan aufstellen:
- Berechne zuerst, wie viele Wochen du insgesamt Zeit für deine Masterarbeit hast.
- Teile diesen Gesamtzeitraum in kleinere Phasen ein und setze Meilensteine. Wie diese Meilensteine aussehen, hängt auch von deinem Schreibprozess ab.
Hier ein einfaches Beispiel, wie so eine Planung aussehen könnte:
- Phase 1 – Themenfindung & Struktur:
Meilenstein: Disposition abgeben - Phase 2 – Empirische Untersuchung (falls geplant)
Meilenstein: Datenerhebung abgeschlossen - Phase 3 – Erster Entwurf der Arbeit:
Meilenstein: Rohfassung fertig - Phase 4 – Überarbeitung & Finalisierung:
Meilenstein: Arbeit inhaltlich fertig, Struktur passt - Phase 5 – Korrektur & Abgabevorbereitung:
Meilenstein: Arbeit ist abgabebereit
Je nach Bedarf kannst du weiter ins Detail gehen.
Wichtig ist, dass du deinen Zeitplan kritisch prüfst, denn nicht jede Planung ist auch realistisch. Hier ein paar Fragen, die dir dabei helfen:
- Hast du geplant, große Arbeitspakete im Urlaub zu erledigen?
Sei vorsichtig damit: Erfahrungsgemäß klappt das zu Beginn oder in der Mitte deiner Arbeit selten. Gerade dann bist du oft erschöpft, und die Abgabefrist liegt noch in weiter Ferne. Die Folge: Deine Motivation sinkt, und der Urlaub verstreicht ungenutzt. Wenn du Urlaub fürs Schreiben reservieren willst, plane ihn lieber gezielt kurz vor dem Abgabetermin ein. Die nahende Deadline sorgt so für den notwendigen Schwung, um den letzten Kraftakt zu stemmen. - Planst du, täglich sehr viele Seiten Rohtext zu schreiben?
Sei hier realistisch: Mehr als 4 Seiten pro Tag funktionieren in der Praxis nur selten. Warum? Weil fast immer irgendetwas dazwischenkommt – sei es beruflich oder privat. Wenn dein Plan vorsieht, täglich 5 Seiten zu schaffen, wird es schnell knapp: Schon zwei ausgefallene Schreibtage werfen dich um ganze 10 Seiten zurück. Das holst du nur schwer wieder auf.Als Faustregel gilt deshalb:
📝 2-3 Seiten Rohtext pro Tag sind realistisch.
📝 4 Seiten sind schon ambitioniert.
📝 Alles darüber ist meist unrealistisch und erzeugt unnötigen Stress. - Hast du genug Zeit fürs Überarbeiten eingeplant?
Nur wenn du weißt, dass du ausreichend Zeit zum Überarbeiten hast, traust du dich, auch mal unperfekte Texte zu Papier zu bringen. Das entlastet enorm.
Deine Forschungsfrage und deine Disposition sind übrigens dein persönlicher Fahrplan fürs Schreiben. Also spar hier nicht mit Zeit. Je klarer dein Thema am Anfang definiert ist, desto entspannter läuft es später.
⚠️ Diesen Fehler kannst du dir sparen:
Unterschätze nie die Zeit, die du fürs Überarbeiten brauchst. Wenn dein Zeitplan kein ausreichend langes Zeitfenster für die Textüberarbeitung vorsieht, baust du unnötig Druck auf. Darunter leidet nicht nur die Qualität deiner Arbeit, sondern auch deine Motivation.
👉 Plane also lieber großzügig. Nimm dir für die Überarbeitung mindestens genauso viel Zeit wie für das Schreiben des Erstentwurfs.
Tipp 4: Mach jede Woche einen kurzen Wochenplan

Dein grober Zeitplan steht, super! Jetzt geht es darum, die großen Ziele jede Woche aufs Neue realistisch in deinen Alltag einzubauen. Dafür empfehle ich dir: Nimm dir jede Woche an einem fixten Tag – entweder am Wochenende oder spätestens zu Wochenbeginn – kurz Zeit, um dir zu überlegen:
- Was genau steht diese Woche an?
- Wann und wie lange kannst du dir realistisch Zeit für deine Masterarbeit nehmen?
Trage diese Schreibzeiten in deinen Kalender ein. So machst du die Arbeit an deiner Masterarbeit zu einem Fixtermin.
Du hast Probleme in deinem vollen Terminkalender Zeit zum Schreiben freizuschaufeln? Dann schau dir diesen hilfreich Blogpost der Written Academy an (auf Englisch): How to make time to write – 4 approaches to finding time
Ich weiß, dass es unterschiedliche Schreibtypen gibt, und für manche ist es angenehmer, sich längere Arbeitsphasen am Stück freizuhalten. Aber gerade wenn du nebenbei berufstätig bist, klappt es erfahrungsgemäß besser, wenn du regelmäßig und kürzer an deinem Schreibprojekt arbeitest.
Denke dabei auch an kürzere Zeitfenster, die sich spontan ergeben könnten:
Vielleicht nutzt du deine 20-minütige U-Bahn-Fahrt ins Büro, um ein kurzes Brainstorming für das nächste Kapitel zu machen. Der Rohtext für diesen Blogbeitrag ist beispielsweise im Zug entstanden.
Wenn du deine Schreibzeiten festgelegt hast, überlege dir auch, welche möglichen Hürden dir diese Woche begegnen könnten und wie du diese meistern wirst.
Hier ein paar Beispiele:
- Während deiner geplanten Schreibzeit läuft das Match deiner Lieblingsmannschaft?
→ Plane bewusst eine kürzere Schreibphase und gönne dir danach als Belohnung die Spiel-Highlights. - Du lässt dich leicht von Social Media ablenken?
→ Lege Smartphone und Notebook zur Seite und schreibe den ersten Entwurf zur Abwechslung mal mit der Hand. - Du bist nach der Arbeit oft zu müde oder erschöpft, um produktiv zu schreiben?
→ Plane eine kurze Schreibeinheit (z.B. 30 Minuten), bei der du dir vorher ein ganz kleines Ziel setzt, etwa „1 Absatz schreiben“ oder „5 Quellen sichten“. Danach gönnst du dir bewusst Entspannung. Das senkt die Einstiegshürde. - Du wirst zuhause ständig durch Haushalt, Familie oder Mitbewohner abgelenkt?
→ Suche dir bewusst einen anderen Schreibort außerhalb der eigenen vier Wände, z.B. eine Bibliothek oder ein ruhiges Café, in dem du leichter in den Arbeitsmodus wechseln kannst.
Wichtig: Wenn du bei deinem Wochenplan jetzt schon das Bauchgefühl hast, dass du eine bestimmte Schreibzeit nicht einhalten wirst, dann höre auf diese Stimme. Es ist vollkommen normal, beim Schreiben Dinge aufzuschieben oder manchmal sogar bewusst zu verdrängen. Entscheidend ist, dass du dich deswegen nicht schuldig fühlst, sondern dass du offen damit umgehst und bewusst eine realistische Lösung findest.
Falls du Probleme hast, überhaupt ins Schreiben hineinzufinden, lies gerne meinen Beitrag: Wenn ich nur anfangen könnte! Meine Tipps für den leichten Schreibstart
⚠️ Diesen Fehler kannst du dir sparen:
Ignoriere dein Bauchgefühl nicht! Wenn du ahnst, dass du eine Schreibsession nicht einhalten wirst, plane sie anders. Denn unrealistische Termine führen zu Frust und Prokrastination.
👉 Besser ist es, von vornherein ehrlich mit dir selbst zu sein und deinen Plan entsprechend anzupassen.
Tipp 5: Hol dir Unterstützung – gemeinsam schreibt es sich leichter (#commitment)

Deine Masterarbeit musst du natürlich selbst schreiben, aber du musst nicht alleine bleiben. Es gibt viele Wege dir Unterstützung zu holen:
- Schreibgruppen oder Schreibtreffs:
Regelmäßige Treffen mit anderen Studierenden oder Gleichgesinnten sorgen dafür, dass deine Masterarbeit fix in deinem Kalender bleibt. Außerdem merkst du schnell, dass du nicht allein mit deinen Herausforderungen bist – das motiviert zusätzlich.
- Ein Schreib-Buddy:
Such dir jemanden, mit dem du dich regelmäßig austauschst – persönlich oder virtuell. Schon der wöchentliche Austausch über deine Fortschritte sorgt für das nötige Commitment und gibt dir die Möglichkeit, wertvolles Feedback zu erhalten. - Feedbackgruppen:
Organisiere mit anderen eine regelmäßige Feedbackrunde, in der ihr euch gegenseitig eure Texte zeigt und konstruktive Rückmeldungen gebt. Feedback von außen motiviert enorm und sorgt nebenbei auch noch für bessere Qualität deiner Texte.Wie du eine Feedbackgruppe konkret aufbauen und organisieren kannst, erkläre ich übrigens detailliert in meinem Blog-Beitrag: Bessere Texte für alle! Wie du eine online Textfeedback-Gruppe organisierst
⚠️ Diesen Fehler kannst du dir sparen:
Bleib nicht allein mit deinem Schreibprojekt! Ohne Feedback und Austausch ist die Gefahr größer, dass du das Schreiben aufschiebst.
👉 Nutze stattdessen die motivierende Kraft der Gruppe. Das hilft dir nicht nur dranzubleiben, sondern auch dein Zeitmanagement und deine Textqualität deutlich zu verbessern.
Zeitmanagement ist gerade für berufstätige Studierende ein wichtiger Schlüssel, um die Masterarbeit erfolgreich zu meistern. Aber bestimmt nicht der einzige.
Welche Strategien helfen dir? Hast du eigene Tipps oder Erfahrungen? Schreib uns gerne einen Kommentar. Wir freuen uns auf den Austausch!
Komm schreib mit!
Falls du noch keine passende Schreibgruppe hast: Wir organisieren regelmäßig Schreibtreffs, bei denen wir gemeinsam schreiben. Wenn du magst, schau gerne vorbei! Manchmal ist es in der Gruppe einfacher Zeit und Motivation zum Schreiben zu finden.
Mehr Infos und den Link zur Anmeldung findest du hier.

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Bildquellen: Canva
Grossartig!!! Im Beitrag ist an alles gedacht. Applaus, Applaus und vielen Dank!
Danke Elke! Ich freue mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt :-). LG Veronika