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Bessere Texte für alle! – Wie du eine online Textfeedback-Gruppe organisierst

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Veronika
Geschrieben von Veronika
Feedback einzuholen ist Teil des Schreibprozesses. Nur durch die Rückmeldung anderer Leser*innen kannst du erkennen, ob dein Text die Inhalte, die du vermitteln willst, auch tatsächlich wiedergibt.
 
Dabei zählt nicht allein das Feedback von Betreuer*innen, Professor*innen oder Seminarleiter*innen. Hilfreiches Textfeedback zu Master-, Bachelor-, Seminar- oder Vorwissenschaftlichen Arbeiten (oder zu jedem anderen Text 🙌) kannst du dir auch von deinen (Klassen-)Kolleg*innen in einer online Textfeedback-Gruppe holen.
 
Das Beste daran: Textfeedback-Gruppen sind ein motivierender und effizienter Weg, die Texte aller Teilnehmer*innen wesentlich zu verbessern.

Wenn Text-Feedback gut funktioniert, dann tut es gut, dann stärkt es, klärt es, beflügelt es weiterzuschreiben!

Judith Wolfsberger (Frei Geschrieben)

Wie ihr so eine stärkende, motivierende und effiziente online Textfeedback-Gruppe organisiert, erkläre ich in diesem Beitrag Schritt für Schritt.

Hinweis: Der Beitrag richtet sich insbesondere an Studierende und Schüler*innen, die an einem (vor-)wissenschaftlichen Textprojekt schreiben. Der vorgestellte Ablauf einer Textfeedbackrunde eignet sich aber auch für Textsorten aus dem kreativen oder beruflichen Bereich.

Die Rahmenbedingungen

Bevor die Textverbesserungsoffensive starten kann, müssen ein paar Rahmenbedingungen geklärt werden. Hier die wesentlichen Eckpunkte.
Treffpunkt Schreiben Rahmenbedingungen Online Textfeedback-Gruppe

Teilnehmer*innen

Eine zeitlich effiziente Textfeedbackgruppe besteht aus 3-5 Teilnehmer*innen, die sich im besten Fall kennen und in der Lage sind, wertschätzend miteinander umzugehen. Die Gruppenmitglieder sollten sich dabei zumindest soweit sympathisch sein, dass sie sich vorstellen können, vom jeweils anderen Feedback zum eigenen Text anzunehmen.
 
Ideal sind aus meiner Sicht 4 Personen. So bekommt jeder mehrere unterschiedliche Rückmeldungen und der Zeitrahmen bleibt überschaubar.
 
Alle Teilnehmer*innen sollten an einem Textprojekt arbeiten und auch auf eigene Texte Feedback erhalten. Auf diese Weise sitzen alle im selben Boot.
 
Tipp:

Es ist nicht notwendig, dass alle Teilnehmer*innen der Textfeedback-Gruppe an der gleichen Textsorte schreiben und/oder in einem ähnlichen Fachgebiet unterwegs sind. Eine bunt gemischte Gruppe kann sehr bereichernd sein. Sie ermöglicht das Einholen von ganz unterschiedlichen Perspektiven. Außerdem besteht weniger Gefahr, vom Text abzuschweifen und sich in fachlichen Diskussionen zu verlieren.

Zeitrahmen 

Pro Teilnehmer*in könnt ihr mit 30 – 40 Minuten (Textfeedback inkl. Lesen) rechnen. Zusätzlich unbedingt auch Pausen und Zeit zum Plaudern einplanen. Eine kurze „Jammer- und Auskotzrunde“ tut bei größeren Schreibprojekten erfahrungsgemäß immer gut 😉.
 
Bei 4 Teilnehmer*innen würde ich 3 – 3,5 Stunden für ein online Treffen vorsehen.
 
Natürlich kann auch eine einmalige Textfeedbackrunde hilfreich sein. Wirklich produktiv wird eine online Textfeedback-Gruppe aber erst, wenn die Treffen regelmäßig (z. B. 14-täglich oder monatlich) während des gesamten Schreibprojektes stattfinden.
 
Tipp:

Beim ersten online Treffen auf alle Fälle mehr Zeit einplanen, um den Ablauf und die organisatorischen Rahmenbedingungen zu klären.

Länge der Texte 

Meine Empfehlung: Jede/r Teilnehmer*in kann pro Termin Feedback zu 1-2 A4-Seiten seines Schreibprojektes erhalten. Längere Texte sprengen jeden Zeitrahmen.
 
Was! Nur 1-2 A4-Seiten? Bringt das dann überhaupt was? Das ist ja nur ein Bruchteil meiner Bachelor-/Master-/Seminar-/Vorwissenschaftlichen Arbeit.
 
Stimmt. Aber wer ehrlich ist, wird zugeben, dass einem beim Schreiben meist nicht alle Kapitel gleich schwerfallen. Es gibt Abschnitte, bei denen Aufbau und Inhalt sofort klar sind. Textabschnitte bei denen du selbst wenig Zweifel hast. Dann gibt es aber auch Kapitel, die nicht gelingen wollen. Es sind gerade diese „schwierigen“ Textstellen, bei denen Feedback besonders wertvoll ist.
 
Außerdem lassen sich gewonnene Erkenntnisse auch auf andere Textteile umlegen. Wer beispielsweise in der Feedback-Gruppe die Rückmeldung bekommt, dass der Text einige sehr lange Sätze enthält, die das Lesen schwierig machen, kann seine gesamte Arbeit auf lange Sätze prüfen und diese gegebenenfalls kürzen.
 

Web-/Videokonferenz-Tool 

Um mit einer Gruppe eine ONLINE Textfeedback-Gruppe durchzuführen, benötigt ihr ein Web-/Videokonferenz-Tool. Besonders wichtig ist, dass dieses Tool eine performante Videofunktion hat. Beim Textfeedback ist es hilfreich, Mimik und Gestik der Leser*innen wahrzunehmen. Es ist also von Vorteil, wenn sich die Teilnehmer*innen nicht nur hören, sondern auch sehen.
 
Wenn zusätzlich eine Chat-Funktion zur Verfügung steht, ist das kein Nachteil. Auch die Möglichkeit, eine Datei oder den Bildschirm mit den anderen Teilnehmer*innen zu teilen, kann praktisch sein.
 
Passende Systeme gibt es viele (z. B. Zoom, Skype, Google Hangouts, Jitsi Meet, GoToMeeting, TeamViewer, Cisco Webex oder Microsoft Teams). Bei einigen steht eine brauchbare Basisversion gratis zur Verfügung. Oft haben Schüler*innen/Studierenden auch über die Schule/Hochschule Zugang zu einer Gratislizenz für ein passendes Tool.
 
Tipp:

Verwendet am besten jenes Tool mit dem die meisten Teilnehmer*innen bereits Erfahrung haben. Sich beim Meeting auf eine neue„Online-Umgebung“ einstellen zu müssen, kostet nur unnötig Zeit.

Treffpunkt Schreiben Vorbereitung Online Textfeedbackrunde

Vorbereitung

Vor der geplanten Textfeedbackrunde muss jede/r Teilnehmer*in seinen/ihren Text den anderen Teilnehmer*innen zur Verfügung stellen. Ja, eine Deadline ist hier definitiv hilfreich 📅.
Ob jeder seinen Text den anderen Gruppenmitgliedern per Mail zukommen lässt oder ihr einen gemeinsamen Cloud-Speicherort verwendet (z. B. Dropbox, iCloud, Google Drive oder OneDrive) sollte zu Beginn geklärt werden.
 
Ich finde das Konzept eines gemeinsamen Speicherorts sehr praktisch. Wenn alle während der Feedbackrunde ihre Anmerkungen gleich elektronisch im Text vermerken, kann der/die Autor*in danach bequem darauf zugreifen und mit den Rückmeldungen weiterarbeiten.

Was ist konstruktives Textfeedback?

 Eine online Textfeedback-Gruppe soll ein positiver Ort sein, den alle gern besuchen und der das eigene Schreiben weiterbringt. Aus diesem Grund ist es wichtig zu klären, auf welche Weise ihr euch gegenseitig Rückmeldung zu den Texten gebt.
Treffpunkt Schreiben Konstruktives Textfeedback
Sammelt am besten im ersten Treffen eure Erfahrungen zu dem Thema. Das könnt ihr mündlich machen oder die Chat-Funktion nutzen. 
 
  • Welche positiven Erfahrungen hast du zum Thema Textfeedback schon gemacht?
    • Was hat dieses positive Erlebnis ausgemacht?
    • Warum hat dir dieses Feedback weitergeholfen?
  • Was wünscht du dir für die Rückmeldungen zu deinen Texten in dieser Feedback-Gruppe?
  • Welche negativen Erfahrungen hast du zum Thema Textfeedback schon gemacht?
    • Warum war das Feedback ein negatives Erlebnis?
  • Was soll in der Feedbackrunde in dieser Gruppe nicht passieren?
Haltet im Anschluss schriftlich fest, welche Grundsätze für konstruktives Textfeedback in eurer Gruppe gelten und geht die vereinbarten Punkte zu Beginn jedes Treffens einmal gemeinsam kurz durch.
 
Hier einige Vorschläge:
 
1) Deine Rückmeldung zum Text ist DEINE Perspektive. Formuliere sie daher in ICH-Botschaften. z.B. „Ich habe hier den Faden verloren.“ | „Ich finde den ersten Absatz besonders stark, er ist mir in Erinnerung geblieben.“ | „Mir scheint dieser Satz zu lang. Da bin ich beim Lesen gestolpert“.
 
2) Als Textfeedback-Geber*in willst du den/die Verfasser*in unterstützen. Deine Rückmeldung richtet sich direkt an ihn/sie und soll stärkend und respektvoll sein. Sie soll dein Gegenüber motivieren, den Text zu verbessern. Das heißt auch, dass du sagst, was dir an dem Text besonders gelungen erscheint.
 
3) Der/Die Verfasser*in des Textes gibt vor, zu welchen Fragen/Themen er/sie Rückmeldung will. Versuche, dich daran zu halten. Wenn ein Text in einem frühen Überarbeitungsstadium vorliegt und der/die Verfasser*in wissen möchte, ob die Inhalte in einer nachvollziehbaren Reihenfolge dargestellt sind, ergibt es beispielsweise wenig Sinn, sich beim Feedback in (aus deiner Sicht) überarbeitungsbedürftige Formulierungen zu verbeißen.
 
4) Textfeedback bezieht sich auf den Text und nur auf den Text. Rückschlüsse auf den/die Verfasser*in und/oder seine/ihre Schreibkompetenz lassen sich aus dem Text nicht ableiten und sind daher auch nicht erlaubt.
 

5) Formuliere konkrete Verbesserungsvorschläge und beziehe deine Kritik auf die relevanten Textstellen. „Ich finde den Text zu kompliziert.“ hilft dem/der Verfasser*in nur sehr begrenzt weiter. „Ich bin in den ersten beiden Absätzen über die Satzlänge gestolpert und mir ist auch noch nicht klar, wie die Aussagen miteinander in Beziehung stehen“, gibt hingegen konkrete Anhaltspunkte für eine Verbesserung des Textes.

Online Textfeedback-Gruppe starten Treffpunkt Schreiben

Online Textfeedbackrunde: Wie läuft das konkret ab? 

Ich stelle einen möglichen Ablauf für ein Treffen (d)einer online Textfeedback-Gruppe vor. Die einzelnen Schritte sind Vorschläge und können gerade am Anfang helfen, Zeit zu sparen. So müsst ihr euch nicht mit der Frage „Und wie machen wir das jetzt eigentlich?“ aufhalten.

Wenn ihr merkt, dass ein anderes Vorgehen für eure Gruppe hilfreicher wäre. Sofort ändern! 💪🙂

Rollenverteilung

In einer Textfeedback-Gruppe gibt es drei Rollen, in die die Teilnehmer*innen abwechselnd schlüpfen: den/die Moderator*in, den/die Verfasser*in/Autor*in eines Textes und den/die Feedback-Geber*in.
 
Der/Die Moderator*in
In jeder Textfeedbackrunde sollte es eine/n Moderator*in geben. Diese Aufgabe kann für das gesamte Treffen bei einer Person liegen und nur von jemand anderem übernommen werden, wenn der Text des/der Moderator*in besprochen wird. Alternativ kann die Rolle auch bei jedem Text ein anderes Gruppenmitglied übernehmen.
 
Der/Die Moderator*in hat folgende Aufgaben:
  • Zeitmanagement
  • Das Feedback anhand der konkreten Fragen zum Text moderieren.
  • Sicherstellen, dass die vereinbarten Grundsätze für konstruktives Textfeedback von allen eingehalten werden.
  • Den/die Verfasser*in gegebenenfalls daran erinnern, dass er/sie sich nicht verteidigen oder erklären muss. 
Der/Die Verfasser*in/Autor*in des Textes

Der/Die Verfasser*in des Textes, der gerade besprochen wird, hört zu, was die anderen sagen. Die Entscheidung, welche Rückmeldung er/sie mitnehmen bzw. welche Verbesserungsvorschläge er/sie berücksichtigen möchte, liegt allein bei ihm/ihr.

Wichtig: Erkläre oder verteidige deinen Text in dieser Rolle nicht. Du musst die Feedback-Geber*innen nicht von deiner Formulierung/Struktur etc. überzeugen. Es geht darum, unterschiedliche Perspektiven auf deinen Text zu hören. Also: Zuhören und schweigen 🙂. Wenn dir das sehr schwer fällt, kannst du dein Mikrofon stumm schalten. So ist die Versuchung sich in das Feedback zum eigenen Text “einzumischen” erfahrungsgemäß kleiner.

 
Der/Die Feedback-Geber*in
Der/Die Feedback-Geber*in hat (gemeinsam mit dem/der Moderator*in) die Aufgabe Rückmeldung zum aktuellen Text zu geben. Dabei müssen die vereinbarten Grundsätze für konstruktives Textfeedback eingehalten werden.
 

Ablauf einer Textfeedbackrunde (Schritt für Schritt)

 
Schritt 1: Klärung: Wozu wird Feedback benötigt ? 
Der/Die Moderator*in klärt mit der Verfasser*in des Textes wozu er/sie Feedback benötigt. Dabei ist es hilfreich konkrete Fragen zu formulieren, die der/die Moderator*in notiert.
 
Damit der Zeitrahmen nicht gesprengt wird, lautet meine Empfehlung, die Rückmeldungen zu den einzelnen Texten auf 3-4 Fragen zu begrenzen.
 
Hier findest du ein paar Vorschläge für konkrete Fragen an die Feedback-Geber*innen. Sie eignen sich besonders für wissenschaftliche Texte:
Treffpunkt Schreiben Fragen für das Textfeedback zu wissenschaftlichen Texten
  • Wie würdest du den Text in einem Satz zusammenfassen (Kernaussage)?
  • Welche Information/Welcher Satz ist dir in Erinnerung geblieben?
  • Struktur: Ist der Aufbau des Textes nachvollziehbar/schlüssig?
  • Was bleibt beim Lesen unklar? (inhaltlich, sprachlich, strukturell)
  • Fehlen dir Informationen? Worüber würdest du gerne mehr wissen?

Mehr Vorschläge, zu welchen Punkten du Rückmeldung einholen kannst, findest du beispielsweise im Infoblatt KONSTRUKTIVES FEEDBACK: TEXTFEEDBACK EINHOLEN UND GEBEN des Schreibzentrums der TU Dresden.

Der/Die Verfasser*in kann zur „Orientierung“ auch KURZ darüber Auskunft geben in welchem Überarbeitungsstadium sich der Text befindet (Rohtext, einmal überarbeitet, bereits mehrmals überarbeitet, abgabefertig).

 
Schritt 2: AutorIn liest den eigenen Text laut vor

Ja, auch wenn es vielleicht ungewohnt ist, lies deinen Text unbedingt selbst laut vor.

Warum? Das verrate ich dir in diesem Beitrag: Warum du beim Überarbeiten deines Textes unbedingt laut werden solltest

Wenn der/die Verfasser*in absolut nicht selbst lesen will, übernimmt der/die Moderator*in diese Aufgabe.

 
Schritt 3 (optional): Moderator*in liest den Text laut vor

Wenn es zeitlich möglich ist, empfiehlt es sich den Text zweimal vorzulesen. So haben die Feedback-Geber*innen mehr Möglichkeit den Text aufzunehmen und auf sich wirken zu lassen. Ist die Zeit knapp, wird nur einmal gelesen.

Tipp:

Wird der Text zweimal gelesen, ist es als Feedback-Geber*in hilfreich, beim ersten Lesen nur zuzuhören und erst beim zweiten Vorlesen selbst mitzulesen. So bekommst du einen besseren Eindruck davon, inwieweit du die Inhalte nachvollziehen kannst, ohne den Text vor dir zu sehen.

Schritt 4: Notizen machen

Nach dem Lesen bekommen alle 5-10 Minuten Zeit, sich Notizen zu machen.

  • Was gefällt mir besonders gut?
  • Wo ist etwas unklar?
  • Wo habe ich Verbesserungsvorschläge?

Das kann gleich direkt im elektronischen Dokument passieren. Alternativ ist es möglich sich den Text auszudrucken und handschriftlich zu notieren.

Die Datei en mit den Notizen bekommt der/die Autor*in im Anschluss.

Achte daher als Feedback-Geber*in darauf, dass die schriftlichen Anmerkungen verständlich und wertschätzend sind.

 
Schritt 5: Fragen an die Feedback-Geber*innen (moderiertes Textfeedback)

Die Fragen, die der/die Verfasser*in an die Feedback-Geber*innen hat, werden nun eine nach der anderen von dem/der Moderator*in laut vorgelesen. Alle Teilnehmer*innen auch der/die Moderator*in, beantworten die jeweilige Frage kurz und bündig. Dabei dürfen sich die Rückmeldungen wiederholen, aber auch widersprechen und komplett unterschiedlich sein. Schließlich geht es darum, die subjektiven Sichtweisen auf den Text abzuholen.

Überarbeitungsvorschläge werden auf konkrete Textstellen bezogen. Der/Die Verfasser*in des Textes muss genug Zeit bekommen, um die jeweilige Stelle zu finden und den Vorschlag nachzuvollziehen. Hierfür kann es hilfreich sein, wenn der Text im Videokonferenz-Tool geteilt wird und so für alle sichtbar ist.

 
Schritt 6: Einen motivierenden Kommentar auf den Text schreiben

Abschließend schreibt jede/r Feedback-Geber*in einen motivierenden Kommentar für den/die Autor*in auf den Text und stellt diesen (inklusive der Anmerkungen aus Schritt 4) dem/der Verfasser*in zur Verfügung.

Es kann entweder direkt die kommentierte Datei übermittelt werden oder auch ein Foto/Scan der handschriftlichen Anmerkungen.

Wichtig: Ein motivierender Kommentar ist ein rein positiver Kommentar. Das Wort  “aber” kommt darin nicht vor. 🤩

So, jetzt bist du dran: Starte deine online Textfeedback-Gruppe!

Wer es einfach nicht schafft, mit seinen MitstreiterInnen einen gemeinsamen Termin für eine online Feedbackrunde zu finden oder die technischen Voraussetzungen für eine Videokonferenz nicht hat, muss übrigens nicht auf ein online Text-Feedback verzichten. Textfeedback-Gruppen funktionieren auch zeitversetzt (asynchron). Wie? Das erklären Gerti Kohlruss und Dr. Eva-Maria Lerche in diesem spannenden Blog-Beitrag: Alle in ihrem eigenen Tempo – zeitversetztes (asynchrones) Online-Textfeedback

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